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Es dauerte aber nicht lange und wir fingen an die Ersten Hochzeitspläne zu schmieden.
In einer Zeitung fanden wir ein Extraflyer rund um das Thema Hochzeit.
Auch von den Eltern wurde der Rat einbezogen wo man am Besten und Günstigsten feiern könnte.
Nach langer suche nach dem richtigen Lokal rieten uns Mirkos Eltern im Dörpskrug zu feiern,
wo genug Platz wär und das Essen super.
Für die Hochzeitsgarderobe führen wir nach Hemmigstedt ins Brautmodengeschäft.
Während eine Fachverkäuferin, meine kleine Schwester,meine Mutter und meine zukünftige
Schwiegermutter unten die Kleider uns anschauten,
waren mein Zukünftiger Mann und sein Vater dabei den passenden
Anzug zu finden.
Alle guten Dinge sind drei sagt man, und so war es auch bei meinem Kleid.
Das dritte das ich anprobierte sollte mein Hochzeitskleid werden.
Während die Änderungen am Kleind liefen, organisierten wir die Hochzeit.
Das Aufgebot wurde bestellt, die Einladungen verschickt,
Blumengestecke bestellt und mit dem Pastor gesprochen.
Ganze vier Mal mussten wir zur Anprobe bis wir all unsere Sachen endlich zusammen hatten.
Und dann mussten wir nicht mehr lange warten bis endlich der grosse Tag da war.
Wir konnten die ganze Nacht nicht richtig schlafen und um sieben haben wir es
dann auch aufgegeben.

Um 11.00 Uhr sollte die Standesamtliche Trauung losgehen.
Meine Mutter und meine beiden Geschwister kamen um beim Haare machen und
schminken zu helfen.
Mirko holte die Blumengestecke für das Auto und
zwei Hochzeitssträusse; einen für das Standesamt und einen für die Kirche.

  



 
Endlich verheiratet! Rechts mit unseren Trauzeugen(von links): Mirko`s Schwester Tanja, ich, Mirko und meine Ma.


Nun waren wir verheiratet!
Doch der Tag war noch nicht vorbei.
Nach der Trauung gingen wir in unsere Stammkneipe, deren Besitzerin eine Freundin von uns ist und extra
für uns früher aufmachte um bei ihr einen Kaffee zu trinken.
Sie empfing uns mit Sekt um anzustossen.
Danach ging es für kurze Zeit nach Hause um uns etwas auszuruhen.
Denn der spass sollte erst los gehen.

Und so klingelte es an der Tür und meine Familie kam um mir beim anziehen zu helfen.
Auch Mirkos Vater und Schwester kamen jedoch eher zur Seelischen Unterstützung.
Und dann ging es los zum Fotografen.
 
Rechts unsere Blumenkinder: meine kleine Schwester Kimberly und Mirko`s Nichte Nina.
Nachdem nun alles im Kasten war, ging es ab zur Kirche, wo die Gäste schon ungeduldig
warteten.

Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Ostermoor war das Geschenk meiner Mutter.
Das ist die Lady in rot.
Und dann ging es ab zur Feier.
  

  

Die Feier war klasse und bleibt Unvergesselich.
Wenn mich jemand fragen würde, ich würde meinen Mann immer wieder heiraten.

Ach übrigens!
Das Lied was zu hören ist,haben wir als Hochzeitsgeschenk
von unserem DJ bekommen der bei uns Musik gemacht hatte.
Es heisst " So eine Nacht" und wurde hier von seinem Bruder gesungen.
Nun ist es gecovert worden von Olaf Henning.

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